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HADI-cycle

 

hadi cycle

Was ist das fragt Ihr Euch jetzt sicher.

HADI steht für:

Hypothesis Action Data Insight

Die HADI-cycles ist ein Methoden Werkzeug, das unter anderem Startups unterstützen kann. HADI ist im wesentlichen recht einfach. Prinzipiell werden hier Hypothesen erstellt und auf Machbarkeit getestet. Damit ist man der Lage sein, die Art und Weise, Ihre Handlungen und das Ergebnis zu beeinflussen, zu verstehen und Hypothesen/Ideen zu eliminieren, die nicht funktionieren.

hadi cycle

Das ist die Art und Weise wie ein HADI-Zyklus aussieht:

  • Hypothese. Notieren Sie sich Hypothesen, Änderungen (Ihre Aktionen), die Indizes welche die Wirtschaft verbessern können. Zum Beispiel : „Überschrift ändern; Umwandlung in Registrierung bei der Landung um 5% zu erhöhen“. Erstens erzeugen Hypothesen über die Indizes , die so schnell wie möglich verändert werden sollte. Es bedeutet , dass , wenn es ein Problem mit Umwandlung in Registrierung ist, ist es notwendig , Ideen zu generieren , die diesen Index direkt beeinflussen.
  • Action. Mehrere Hypothesen nehmen und sie zu Beginn jedes Zyklus realisieren. Zum Beispiel umschreiben Schlagzeilen und fügen Nutzen für Ihre Kunden da. Die Hauptformel ist es schnell zu tun. Wenn die Änderung von Vorteil ist, wird es leicht sein , es zu verbessern und zu skalieren. Das wichtigste in HADI ist eine schnelle Überprüfung.
  • Daten. Starten Sie dann Daten über die von Änderungen betroffenen Indizes zu sammeln. In unserem Beispiel ist es eine Umwandlung in Registrierung. Selection (eine Menge von Besuchern während des Tests) sollten repräsentativ sein , so dass Indizes wirkliche Veränderungen zeigen.
  • Insights. Analysieren Sie, ob eine Hypothese gearbeitet hat. Wenn ja, dann erhöhen und es zuskalieren.

Beispiel eines Hadi Cycle.

Was sind lean startups?

Startup success can be engineered by following the process, which means it can be learned, which means it can be taught.

Eric Ries

Vereinfacht erklärt beginnt ein Lean Startup mit wenig Kapital, einer überschaubaren Struktur, wenigen Mitarbeitern und oft auch wenigen Produkten. Zumindest weniger Produkte als die Konkurrenz.

In der Lean Startup Phase lassen sich wichtige Bestandteile des Geschäftsprozesses implementieren, validieren und skalieren. Dazu zählen Lieferung und Bezahlung durch den Kunden, Einkauf und auch solch notwendigen Übel wie der Umgang mit dem Finanz- und Gewerbeamt. Auf deutsch: Wenn man nichts mehr lernen kann, sollte man automatisieren.

Lange Vorabplanungen schenkt sich ein Lean Startup: Es kommt erstens anders, und zweitens als man denkt. Wichtiger noch: Die Vorplanungen können auch in die Irre führen, denn sie gehen von zu vielen zunächst nicht überprüfbaren Hypothesen aus. Außerdem kosten sie Zeit und Geld.

lean startup

Entwickelt wurden solche Ideen aus dem Ansatz “Lean Thinking”, der als Komponenten die Vermeidung jeder Verschwendung und die Verkürzung von Durchlaufzeiten (Lead Time) enthält. Beispiele für Verschwendung: Der Weg zum Kopierer; Überstunden; Ineffiziente Maschinen.

Nach einer Definition des Marketingspezialisten Steve Blank ist jedes Startup eine “temporäre Organisation auf der Suche”. Nichts ist etabliert. Man muss dasjenige Geschäftsmodell suchen, das profitabel ist, sich wiederholen und skalieren lässt, sowie auf verschiedenen Teilmärkten funktioniert.

Wenn das geschehen ist, darf das Geschäftsmodell als etabliert gelten, es verlässt den Status eines Startups. Das gilt also genauso für Neuentwicklungen innerhalb eines bestehenden Unternehmens.

Da hinter diesem Versuch-und-Irrtum-Modell, das die Komponente “Learning by Doing” in sich trägt, recht viele Hypothesen stecken (müssen), ist es rein strukturell nützlich, es als Lean Startup zu praktizieren: Die Gleichung für die Prognosen hat dann nicht gar so viele Unbekannte.

Wer gleich 20 neue Artikel in seinem Online-Shop ausprobiert, aber ein anderes wesentliches Element vergisst (zum Beispiel das neue Marketing), kann am Ende gar nicht so genau sagen warum das neue Sortiment gescheitert ist.

Mehr hier.

Design Thinking

Design Thinking

Design Thinking ist ein geschaffener Prozeß,der von der Innovationsagentur IDEO etabliert wurde um kreative Ideen zu fördern. Design Thinking spezialisiert sich darauf Innovationen hervorzubringen, die sich am Nutzer orientieren und sich an dessen Bedürfnisse anpassen. Um dies sicherzustellen, stützt sich die Design Thinking-Methodik auf das Vorgehen des Design-Bereichs, der ausschließlich auf den Kundennutzen orientiert isr. Die Methode Design Thinking basiert auf vier Komponenten, um Probleme zu lösen und Innovation voranzutreiben.

  • Iterativ:
  • Eigene Werte:
  • Interdisziplinäre Teams:
  • Mobile Raumkonzepte:

Der Design Thinking Prozess, wie er an der Stanford University gelehrt wird, enthält sechs Phasen, die dem iterativen Prozess zuzuordnen sind:

  1. Understand
    Zunächst geht es darum, das Problemfeld zu verstehen. Das Ziel ist es, dass alle Teammitglieder zu Experten werden. Hierfür wird ein Glossar angelegt und ein gemeinsamer Arbeitsplatz eingerichtet. Recherchemaßnahmen werden geplant und eingeleitet.
  2. Observe
    In diesem Schritt erfolgt eine umfassende, vorurteilsfreie Auseinandersetzung mit der Zielgruppe durch Beobachten, Befragen und Interagieren. Hier gilt es, die Zielgruppe und deren Bedürfnisse vor Ort zu erfassen und zu verstehen. Auch der offene Dialog mit Menschen außerhalb der Zielgruppe kann Inspiration liefern. Außerdem gilt es analoge Problemsituationen und deren Lösungen zu studieren. Wichtig ist, die Büroräume zu verlassen und in den Lebensalltag relevanter Interessensgruppen einzutauchen. Alle daraus resultierenden Einsichten werden gesammelt.
  3. Point-of-view
    Die gewonnen Einsichten werden nun in einem gemeinsamen Standpunkt zusammengeführt. Dazu tauschen sich die Teammitglieder aus. Durch sogenanntes Storytelling erzählen sich die Teammitglieder ihre Erkenntnisse und Erfahrungen. Durch Fragen und Dialog werden die Einsichten zu einem gemeinsamen Gesamtbild verknüpft. Anhand von Visualisierungen und Abstraktion werden anschließend Informationen zusammengefasst und Muster identifiziert. Durch Skizzen wird das vorhandene Wissen explizit visualisiert und damit kommunizierbar gemacht. Dabei können auch widersprüchliche Beobachtungen der Teammitglieder auftauchen. Ziel ist das Vorhandensein eines gemeinsamen Wissenstands.
  4. Ideate
    Nun erfolgt die Ideengenerierung. Hierfür kann prinzipiell jede beliebige Kreativitätstechnik wie zum Beispiel Brainstorming angewendet werden. Ziel ist das Produzieren von möglichst vielen Ideen. Anschließend werden die Ideenvorschläge strukturiert und Ähnliches möglichst zusammengefasst. Aus dieser Menge an Ideen werden die vielversprechendsten bezüglich Attraktivität, Umsetzbarkeit und Wirtschaftlichkeit ausgesucht. Aufgrund der Orientierung am Menschen ist Attraktivität etwas stärker zu gewichten als Umsetzbarkeit und Wirtschaftlichkeit.
  5. Prototype
    Nun geht es darum, die ausgewählten Ideen schnell anhand von Prototypen auszuprobieren. Prototypen können viele verschiedene Formen annehmen: vom Papiermodell über ein Rollenspiel bis hin zu Storytelling. Es geht darum, die Idee zu verstehen und weiterzuentwickeln. Dies kann durch mehrere Iterationen (d.h. Wiederholungen) geschehen. Die Prototypen dienen als weitere Ideengeber.
  6. Test
    Sobald die Prototypen konkrete Formen annehmen, erfolgt ein offener Dialog mit der Zielgruppe. Das daraus entstehende Feedback gibt weitere Ansatzpunkte für Verbesserungen und Alternativen. Unter Umständen kann es dazu kommen, dass ein Prototyp und damit eine Idee letztlich verworfen wird.
Die Datei wurde nicht angehängt oder entspricht dem Format nicht.

Eigene Werte

  • Arbeite visuell (be visual)
  • • Nur einer spricht (one conversation at a time)
  • • Fördere verrückte Ideen (encourage wild ideas)
  • • Stelle Kritik zurück (defer judgement)
  • • Quantität ist wichtig (go for quantity)
  • • Bleib beim Thema (stay on topic)
  • • Baue auf den Ideen anderer auf (build on the ideas of others)

Interdisziplinäre Teams (III): Um möglichst vielfältige Herangehensweisen an eine Problemstellung zu gewährleisten, kommen beim Design Thinking Personen aus unterschiedlichen Disziplinen zusammen. Dies können berufliche sein, aber auch kulturelle, nationale oder einfach nur Alters- und Geschlechtsunterschiede. Entscheidend ist der vielschichtige Blick auf eine Thematik.

Mobile Raumkonzepte (IV): Raum nimmt eine große Rolle beim Design-Thinking ein. Arbeiten im Stehen, Schreiben auf Whiteboards und mobile Raumkonzepte gehören aber zum Design Thinking wie Erfinder IDEO es praktiziert.